Kostenfreiheit für Teilnehmer: kein individueller Beitrag dank BMZ-Förderung jetzt

0

Am Beispiel von Theo wird deutlich, wie der weltwärts-Freiwilligendienst jungen Erwachsenen zwischen 18 und 28 Jahren (bis 35) interkulturelles Lernen ermöglicht. Er unterrichtete an einer Grundschule in Indien Englisch und profitierte von täglichem Austausch. Das BMZ-geförderte Programm von Experiment unterstützt Engagement in Bildungs-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsprojekten für sechs, neun oder zwölf Monate. Interessierte können sich bis zum 31.03.2026 online für Einsätze in Argentinien, Benin, Ecuador, Indien, Mexiko oder Tansania anmelden.

Interkulturelles Lernen im Fokus des BMZ-geförderten weltwärts-Freiwilligendienstes seit 2008

In 2008 begann die BMZ-Förderung des weltwärts-Dienstes, um interkulturelles Lernen zu fördern. Die Organisation Experiment begleitet Freiwillige von der Bewerbung bis zur Rückkehr, vermittelt geeignete Gaststellen und bietet regelmäßige Betreuung. Einsätze können drei Laufzeiten haben: sechs, neun oder zwölf Monate. Die Bewerbungsfrist für Ausreisen im Frühjahr oder Sommer 2027 endet am 31. März 2026. Da die verfügbaren Plätze begrenzt sind, richtet sich die Vergabe nach dem Datum des fristgerechten Antragseingangs.

Freiwilligendienst ermöglicht Engagement in Bildung, Umwelt, Landwirtschaft und Sozialbereich

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Freiwilligendienstes wirken in Bildung, sozialer Betreuung, nachhaltiger Landwirtschaft, Umwelt- und Ressourcenschutz mit. In Indien unterrichtete Theo Grundschulkinder in Englisch, entwickelte Lehrmaterial und erlebte interkulturelle Begegnungen im Dorfalltag. Zusätzliche Programmeinsätze ermöglichen die Mitarbeit auf Frauen-Gemüsefarmen in Ecuador, wo Anbautechniken und Vermarktung Kooperation fördern, sowie die Pflege und Begleitung von Therapiepferden auf argentinischen Reiterhöfen, die zur tiergestützten Rehabilitation beitragen. Zugleich entwickeln Freiwillige deutlich fachliche Kompetenzen und persönliche Resilienz

Spenden sichern nachhaltige Finanzierung durch BMZ 75 Prozent Beteiligung

Eine innovative Finanzierung kombiniert staatliche Förderung und gemeinschaftliches Engagement: Das BMZ übernimmt 75 Prozent der Kosten, während ein Spenderkreis der Teilnehmern die restlichen 25 Prozent beisteuert. Auf individuelle Gebühren wird komplett verzichtet. Dieser Mechanismus sichert eine gerechte Kostenverteilung, befreit Teilnehmer von Beitragszahlungen und schafft finanzielle Transparenz. Die langfristige Finanzierung gewährleistet stabile Projektstrukturen vor Ort und fördert gleichzeitig das Verantwortungsbewusstsein und die kollektive Unterstützung innerhalb der Freiwilligengruppe. Damit wird die Programmqualität dauerhaft abgesichert.

Hans-Ulrich Krause bietet persönliche Bewerberberatung per E-Mail und Telefon

Bewerbungslink besuchen unter experiment-ev.de/freiwilligendienst-weltwaerts. 2. Online-Formular ausfüllen und einreichen. 3. Bei Fragen kontaktieren Sie Hans-Ulrich Krause (krause@experiment-ev.de, 0228 95 722 64) oder Michael Mensing (mensing@experiment-ev.de, 0228 95 722 19). 4. Kostenfreie digitale Infoabende am 19. August und am 9. September jeweils von 18:00 bis 19:30 Uhr. 5. Anmeldung dafür erfolgt über experiment-ev.de/events, danach erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail. Die Teilnahme an den Online-Infoabenden ist kostenlos, und offen für alle Interessierten. Nach der Anmeldung wird Ihnen umgehend ein Zugangslink zur Veranstaltung zugesandt.

Beim weltwärts-Programm leiten Teilnehmer eigene Projekte in Partnerschulen, Umweltinitiativen oder sozialen Einrichtungen. Die Kombination aus praktischer Arbeit, fachlicher Anleitung durch Experiment und interkulturellen Workshops ermöglicht profundes Lernen. Durch die BMZ-Förderung tragen Freiwillige lediglich 25 Prozent der Kosten, während ein Spenderkreis die Restmittel zur Verfügung stellt. Das Angebot bietet Raum für Eigeninitiative, stärkt Problemlösungskompetenzen und reflektiert globale Zusammenhänge. Teilnehmer gewinnen langfristig Berufserfahrung, internationale Kontakte und fördern nachhaltige Entwicklungen in den Gastländern.

Lassen Sie eine Antwort hier