Die Ergebnisse der Studie „Jugend in Deutschland 2026 – Zukunft unter Druck“ machen deutlich, dass der Glaube an den Wert eigener Leistungen bei Jugendlichen sinkt. Gleichzeitig steigt die Belastung durch Stress, Erschöpfung und Ängste vor der Zukunft. Ausbildungsbetriebe beobachten vermehrt unsichere Auftritte gut qualifizierter Bewerber. Stephan Ehlers, Experte für Jonglermethoden, empfiehlt praktisch orientierte Trainings, in denen schnelle Erfolgserlebnisse sichtbar werden. So wird das Selbstwertgefühl gestärkt und die Motivation langfristig gesichert.
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Vertrauensverlust in eigene Wirksamkeit gefährdet Ausbildungsbereitschaft vieler junger Menschen
Die Studie „Jugend in Deutschland 2026 – Zukunft unter Druck“ befragte 2.012 junge Erwachsene zu Stress, Erschöpfung und Zukunftsängsten. Die Auswertung belegt steigende Werte in allen drei Kategorien. Ein signifikanter Teil der Befragten hegt Zweifel an der nachhaltigen Wirksamkeit von persönlichem Einsatz und erbrachter Leistung. In Ausbildungsbetrieben werden vermehrt unsichere Bewerber registriert, die in Meetings unentschlossen wirken, Entscheidungen hinausschieben und ihr Selbstvertrauen infrage stellen. Experten warnen vor langfristigen Folgen. Dringend.
Konkrete Aufgaben und sichtbare Erfolge stärken Selbstvertrauen junger Talente
Den Ausführungen von Stephan Ehlers zufolge sollte Unsicherheit junger Menschen nicht vorschnell als fehlende Leistungsbereitschaft abgetan werden. Die Untersuchung zeigt, dass die Mehrheit Verantwortung übernehmen und aktiv mitgestalten will. Häufig fehlt jedoch der Glaube an die eigene Wirkung. Ehlers empfiehlt eine Unternehmenskultur, die Aufgaben in kleine Erfolge unterteilt und diese regelmäßig wertschätzt. Sichtbare Zwischenerfolge fördern das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit und steigern nachhaltig Motivation sowie Innovationsbereitschaft und Bindung stärken.
Strukturierte Jongliermethodik liefert spürbare Erfolge und stärkt Motivation nachhaltig
Das praxisorientierte REHORULI(R)-Lernsystem von Stephan Ehlers kombiniert motorische Übungen mit sofort ersichtlichen Zwischenergebnissen. In einem strukturierten Ablauf erlernen Teilnehmer die Drei-Ball-Jonglage in kurzer Zeit und gewinnen unmittelbar Feedback über ihre Fortschritte. Dieser direkt erlebbare Erfolg mindert Hemmungen und fördert das Vertrauen in die eigene Lernkompetenz. Die gewonnenen Erfahrungen lassen sich gezielt auf berufliche Projektaufgaben übertragen und unterstützen langfristig die Entwicklung professioneller Schlüsselqualifikationen sowie steigern effektiv die berufliche Leistungsfähigkeit und Motivation.
Mittelstand setzt auf Fehlerfreundliche Lernkultur und Anerkennung von Erfolgen
In mittelständischen Unternehmen wird eine Kultur gefördert, die Lernprozesse transparent macht und auch kleine Erfolge regelmäßig würdigt. Die schrittweise Übertragung von Verantwortung unterstützt Auszubildende dabei, Selbstwirksamkeitserfahrungen zu sammeln und ihr Selbstvertrauen zu stärken. Fehler werden nicht als Manko, sondern als integraler Teil des Lernens betrachtet. Durch diese Vorgehensweise wandelt sich Zukunftsangst in Zuversicht, und bisher unsichere Nachwuchskräfte wachsen zu selbstbewussten und kompetenten Fachkräften heran, die Herausforderungen souverän meistern. Diese Praxis reduziert Stress und fördert langfristige Motivation sowie Mitarbeiterbindung.
Standortübergreifende Azubi-Tage: Jonglierworkshop verbessert Urteilsvermögen, Selbstwahrnehmung und effektives Teamwork
Der Azubi-Jonglierworkshop „Zukunftskompetenz in Bewegung“ von Stephan Ehlers dauert wahlweise 90 Minuten oder einen halben Tag und kombiniert Gehirn- und Bewegungswissen mit Kommunikations-, Urteils- und Wahrnehmungsstrategien. In wechselnden Theorie- und Praxisphasen erlernen Teilnehmer Jongliertechniken, die Bewegung für Gesundheit und kognitive Leistungssteigerung nutzt. Zudem wird die Unterscheidung zwischen bewusster und unbewusster Wahrnehmung erläutert und eine gezielte Prüfungsvorbereitung angeboten. Einsatzmöglichkeiten reichen von Ausbildungsstart bis standortübergreifenden Firmenevents.
Das REHORULI(R)-Jonglier-Lernsystem in Kooperation mit dem Azubi-Jonglierworkshop eignet sich ideal für altersgemischte Ausbildungsgruppen. Durch gemeinsame Jonglierübungen entstehen interaktive Lernmomente, die Erfahrungen und Perspektiven verschiedener Generationen zusammenführen. Auszubildende erfahren direkte Erfolgserlebnisse, stärken ihr Selbstvertrauen und reduzieren Stress sowie Zukunftsängste. Lernfreude und Veränderungsbereitschaft werden gefördert. So profitieren Unternehmen von einem generationsübergreifenden Wissensaustausch und entwickeln qualifizierte, selbstsichere Fachkräfte, die sich den Herausforderungen einer vielfältigen Arbeitswelt stellen. Fördert überfachliche Kompetenzen und aktiv stärkt Teamdynamik.

